{"id":142,"date":"2019-02-27T17:39:24","date_gmt":"2019-02-27T16:39:24","guid":{"rendered":"http:\/\/freshairaircleaner.de\/?page_id=142"},"modified":"2021-07-14T13:32:20","modified_gmt":"2021-07-14T11:32:20","slug":"beispiele","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/freshairaircleaner.de\/index.php\/beispiele\/","title":{"rendered":"Beispiele"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Nat\u00fcrliche Luft im Pflegezimmer<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>Situation<\/strong><br>Ger\u00fcche, zum Beispiel durch Inkontinenz, k\u00f6nnen pflegebed\u00fcrftige Personen und Pflegepersonal belasten. Zersetzungsprozesse von Keimen und Bakterien sorgen ebenfalls f\u00fcr schlechte Raumluft.<br><br><strong>Problemstellung<\/strong><br>Nicht immer besteht f\u00fcr Pflegezimmer die M\u00f6glichkeit, die Raumluft durch regelm\u00e4\u00dfiges L\u00fcften auszutauschen, da entweder die Raumtemperatur konstant gehalten werden soll oder die Gefahr von Zugluft besteht.<br><br><strong>L\u00f6sung<\/strong><br>Der Freshair arbeitet im Umluftverfahren und besitzt zwei Funktionen. Zum einen ist er in der Lage, eventuell st\u00f6rende Ger\u00fcche zu eliminieren. Zum anderen inaktiviert das im Ger\u00e4t erzeugte Ozon Viren, Bakterien und Keime und verhindert so deren Vermehrung. Die Ansteckungsgefahr (z. B. von Erk\u00e4ltungskrankheiten) reduziert sich deutlich. Da die Molek\u00fcle des erzeugten harmlosen Ozons (unterhalb von 0,04 ppm) sp\u00e4ter wieder zu Sauerstoff zerfallen, entsteht im Raum ein \u201eFrische-Luft-Effekt\u201c.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left has-normal-font-size\"><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\"><strong>&gt;&gt;&gt; Vorteile durch feshAIR &lt;&lt;&lt;<\/strong><br><\/span><span class=\"has-inline-color has-black-color\">\u2013 Reduzierte Ansteckungsgefahr \u2013 Bek\u00e4mpft die Bildung von Schimmel, Reduzierung von Keimen <br>\u2013 Reduzierung von Ger\u00fcchen \u2013 Keine Belastung des Patienten durch Chemie <br>\u2013 Keine Strahlenlast au\u00dferhalb des Ger\u00e4tes \u2013 Keine Umweltbelastungen <br>\u2013 Frei von gesundheitsgef\u00e4hrdenden Nebenprodukten \u2013 Wohlbehagen durch \u201eFrische-Luft-Effekt\u201c<br><\/span><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\"><br><\/span><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Restaurant<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-black-color\"><strong>Situation<\/strong><br>Im Hamburger Stadtteil Osdorf befindet sich beispielsweise an der Stra\u00dfe Bornheide ein kleines Einkaufszentrum. In diesem Zentrum ist seit vielen Jahren ein \u00c4rztehaus etabliert. Im Erdgeschoss wird ein asiatischer Imbiss mit guten Bewertungen betrieben. Neben dem Au\u00dfer-Haus Gesch\u00e4ft ist in dem Imbiss auch ein kleiner Gastraum zum Verzehr der Speisen vor Ort eingerichtet. Der Imbiss produziert typische asiatische Speisen mit den entsprechenden asiatischen Aromen.<br><br><strong>Problemstellung<\/strong><br>Diese Aromen bzw. Ger\u00fcche erfreuen zwar die G\u00e4ste, jedoch leider nicht die sich in den \u00fcber dem Restaurant befindlichen Praxen t\u00e4tigen \u00c4rzte und deren Patienten. Da das Restaurant \u00fcber eine entsprechende Absaugung \u00fcber der Kochstelle verf\u00fcgt und die Luft \u00fcber das Dach abgeleitet wird, war zun\u00e4chst fraglich, woher die Geruchsbel\u00e4stigung kommt. Nach einer Begehung durch einen oxytec-Mitarbeiter und der Durchf\u00fchrung einer Str\u00f6mungs\u00fcberpr\u00fcfung, ergab sich ein eindeutiges Bild: Der Geruch kam nicht von der Kochstelle, sondern entstand w\u00e4hrend des Verzehrs der Speisen im Gastraum. Durch das \u00d6ffnen und Schlie\u00dfen der T\u00fcr str\u00f6mte die Luft nach drau\u00dfen und gelangte durch die ge\u00f6ffneten Fenster nach oben in die Praxen. Eine Ver\u00e4nderung der K\u00fcchenabluftanlage h\u00e4tte also keinen Erfolg gebracht.<br><br><strong>L\u00f6sung<\/strong><br>Der P\u00e4chter entschloss sich, durch geeignete Ger\u00e4te der oxytec den Geruch im Gastraum erheblich zu minimieren, ohne die dortigen G\u00e4ste zu bel\u00e4stigen. Zum Einsatz kamen zwei runde Umluftger\u00e4te vom Typ \u201eFreshair\u201c, die \u00fcber eine besondere UV-C-\/ Ozon-Technologie verf\u00fcgen, sodass die Ger\u00e4te auch in R\u00e4umen mit Kundenaufenthalt betrieben werden k\u00f6nnen.<\/span><\/p>\n\n\n\n<p><span class=\"has-inline-color has-vivid-red-color\"><strong>&gt;&gt;&gt; feshAIR \u2013 Genuss ohne Nebenwirkungen &lt;&lt;&lt;<\/strong><\/span><br><span class=\"has-inline-color has-black-color\">So konnte durch eine fachm\u00e4nnische Analyse und Beratung eine kosteng\u00fcnstige L\u00f6sung f\u00fcr das geschilderte Problem gefunden werden. Von den Ger\u00e4ten geht weder eine Gefahr noch eine Beeintr\u00e4chtigung (z. B. durch Ger\u00e4usche) f\u00fcr die G\u00e4ste aus. Die \u00fcberpr\u00fcften und validierten Ger\u00e4te konnten unauff\u00e4llig in die Gastraumausstattung integriert werden.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nat\u00fcrliche Luft im Pflegezimmer SituationGer\u00fcche, zum Beispiel durch Inkontinenz, k\u00f6nnen pflegebed\u00fcrftige Personen und Pflegepersonal belasten. Zersetzungsprozesse von Keimen und Bakterien sorgen ebenfalls f\u00fcr schlechte Raumluft. ProblemstellungNicht immer besteht f\u00fcr Pflegezimmer die M\u00f6glichkeit, die Raumluft durch regelm\u00e4\u00dfiges L\u00fcften auszutauschen, da entweder die Raumtemperatur konstant gehalten werden soll oder die Gefahr von Zugluft besteht. 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